Kostenlos starten
Kostenlos starten

Darf man losmarschieren, sobald die Ampel grün wird?

💡 Worum geht es hier —
Darf man sofort losgehen, wenn die Ampel grün wird?
Didi und Jun lernen die Regeln an der Fußgängerampel Schritt für Schritt.
Bevor es echte Straßen gibt — üben wir es einfach schon mal!

Die Ampel springt auf Grün — und Jun will schon losstürmen

Im AR-Display: Ein Zebrastreifen mit grüner Ampel — Nahaufnahme auf die Zehenspitzen eines Kindes, das an der gelben Linie wartet, und die Ampel im Hintergrund

"Hey, Grün! Los geht's!"

Jun streckt schon freudig einen Fuß vor.

Ich stehe daneben und wollte eigentlich mitgehen — aber irgendwie macht mein Herz einen kleinen Hüpfer.

Darf man bei Grün einfach so rüberlaufen?

Auf einer echten Straße kann ein Fehler nicht rückgängig gemacht werden. Deshalb haben wir uns heute bei WAGZAK JUMP Schritt für Schritt angeschaut, wie man sicher über die Straße geht.

Ich drücke kurz auf den Button — und schon erscheint mitten auf dem Bildschirm ein weißer Zebrastreifen. (Keine echte Straße, nur Übung — also keine Sorge!)

Da taucht funkelnd die Sicherheitsfee auf und legt Jun sanft eine Hand auf die Schulter. „Jun, an der Ampel gibt es wichtige Regeln, die du immer beachten musst."


Bei Rot — ruhig hinter der gelben Linie warten

Unter einer roten Ampel: Füße und Schuhe eines Kindes, das einen Schritt hinter der gelben Linie am Zebrastreifen geduldig wartet

Zuerst: die rote Ampel.

Jun schiebt seine Zehenspitzen schon Richtung Fahrbahn.

Die Fee sagt schnell: „Bei Rot musst du einen Schritt hinter der gelben Linie warten."

Die gelbe Linie am Straßenrand bedeutet: „Hier ist Stopp."

Jun tritt brav zurück — und die Fee lächelt. Ich stell mich einfach daneben.

Warten ist auch eine Sicherheitsregel. Einen Schritt zurück — ruhig bleiben!


Ampel auf Grün — darf man einfach losgehen?

Vor einem Zebrastreifen mit grüner Ampel: Ein Kind dreht den Kopf nach links und rechts und prüft, ob alle Autos wirklich stehen

Endlich wird die Ampel grün.

„Grün!" — Jun will schon wieder losrennen.

Die Fee hebt ruhig die Hand. „Wenn die Ampel grün wird, schau zuerst nach beiden Seiten, ob die Autos wirklich angehalten haben — dann erst gehen."

Also nicken wir: Kopf nach links, Kopf nach rechts. Wir prüfen mit den Augen, ob alle Autos stehen.

Die Fee erklärt auch warum: „Wenn du gehst, ohne dass alle Autos stehen, kann ein Unfall passieren."

Grün heißt also nicht „Los, egal!" — sondern „Prüf zuerst, dann geh." Wow, das ist wirklich wichtig.


Hand hoch! Damit Fahrer mich sehen können

Ein Kind hebt die Hand über den Kopf und überquert langsam den Zebrastreifen, damit der Fahrer es gut sehen kann

Wir haben geprüft, dass alle Autos stehen — jetzt dürfen wir rübergehen.

Die Fee streckt ihre Hand über den Kopf. „Beim Überqueren immer die Hand hochheben."

Wir sind kleiner als Erwachsene, sagt sie, deshalb können Fahrer uns manchmal nicht sehen.

Wenn wir die Hand hoch heben, merkt der Fahrer: „Ah, da geht jemand rüber!"

Jun streckt den Arm aus und geht Schritt für Schritt. Die Hand heben ist keine Peinlichkeit — das ist ein cleverer Weg, mich zu schützen.


Wenn die Grünphase blinkt — was ist sicherer?

Eine blinkende grüne Ampel: Ein Kind steht ruhig hinter der gelben Linie und wartet geduldig auf die nächste grüne Phase

Jetzt beginnt das Signal zu blinken.

Die Fee erklärt ruhig: „Wenn die grüne Ampel blinkt, gibt es zwei verschiedene Situationen."

Wenn du noch nicht auf dem Zebrastreifen bist — nicht hetzen, nicht rennen. Warte hinter der gelben Linie auf die nächste grüne Phase.

Wenn du schon angefangen hast zu gehen — nicht stehenbleiben, sondern in deinem Tempo ruhig weitergehen bis zum anderen Ende. In der Mitte stehen bleiben wäre sogar gefährlicher.

Jun nickt. „Egal wie eilig — ich pass immer auf. Hihi~." Je mehr Eile, desto langsamer — das ist der schnellste Weg!


Jeder überquert die Straße auf seine eigene Weise

Eine herzliche Vielfalt-Szene: Ein Kind hört auf das akustische Signal, ein Kind geht mit einem Blindenhund, ein Kind im Rollstuhl, ein Erwachsener mit Kinderwagen — alle überqueren sicher den Zebrastreifen auf ihre eigene Weise

Die Fee erzählt diesmal etwas besonders Schönes.

„Jeder überquert die Straße ein bisschen anders. Alle gehen auf ihre eigene Weise sicher rüber."

Ein Kind, das nicht gut sehen kann, hört auf die akustische Ampel, die mit einem Ton anzeigt, wann man gehen darf.

Die akustische Ampel ist eine tolle Verkehrssicherheitseinrichtung, die mit einem Geräusch sagt: „Jetzt kannst du gehen."

Mit Hilfe eines Blindenhunds oder einer Begleitperson hebt es die Hand und geht langsam rüber.

Ein Kind, das nicht gut hören kann, schaut besonders aufmerksam auf die Ampellichter und auf die Bewegungen der Autos.

Ein Kind im Rollstuhl und ein Erwachsener mit Kinderwagen schauen auch, dass alle Autos stehen, und gehen dann langsam rüber.

Die Fee sagt: „Auch wenn die Wege verschieden sind — alle können sicher die Straße überqueren."

Diese Worte haben mich richtig bewegt. Wenn ein Freund die Straße überquert, will ich leise warten, damit das akustische Signal gut zu hören ist.


In Seitengassen und bei Regen — wie gehe ich sicher?

Links: Ein Kind geht in einer engen Gasse einem Auto entgegen und schaut nach vorn. Rechts: Ein Kind hält den Schirm gerade und überquert sicher im Regen die Straße

Die Fee zeigt noch andere Situationen. Zebrastreifen allein reicht nicht.

In Seitengassen darf man nicht rennen. An Ecken kann plötzlich ein Auto auftauchen. Also kurz anhalten und sich umschauen, bevor man um die Ecke biegt.

In Seitengassen soll man dem Verkehr entgegengehen. Wenn ein Auto hinter mir ist, kann es mich nicht sehen — also laufe ich dem Auto entgegen.

Ball spielen lieber nicht in der Gasse, sondern im Park oder auf dem Schulhof — irgendwo Breites und Sicheres!

Bei Regen ist es gefährlich, den Schirm zu tief zu halten — dann kann man nichts sehen.

Den Schirm gerade halten, nach Autos Ausschau halten und helle Kleidung anziehen, damit Fahrer einen besser sehen.

Jun schwenkt seinen gelben Regenumhang. „Hihi, bei Regen bin ich super gut zu sehen!"


Im Schulbus und auf dem Fahrrad — welche Regeln gelten?

Links: Ein Kind sitzt angeschnallt ruhig im Schulbus. Rechts: Ein Kind trägt einen Helm beim Fahrradfahren

Die Fee erklärt noch zwei weitere wichtige Dinge.

Im Schulbus immer anschnallen, ruhig sitzen und nicht herumtoben.

Aufpassen, dass Taschengurt oder Kleidung nicht in der Bustür eingeklemmt werden, und niemals Kopf oder Hände aus dem Fenster strecken.

Beim Aussteigen warten, bis der Bus vollständig gestoppt hat, dann links und rechts schauen, bevor man aussteigt.

Beim Fahrrad oder Tretroller immer Helm und Knieschützer tragen.

Und nicht auf großen Straßen fahren, sondern auf sicheren Plätzen wie dem Schulhof oder im Park.

Jun setzt seinen Helm auf — und sieht dabei ganz schön cool aus. Mit Helm sieht man echt stark aus!


Bevor die echte Straße kommt — wollen wir es gemeinsam üben?

Ein Kind steht vor einem echten Zebrastreifen, schaut nach links und rechts und hebt die Hand hoch

Jetzt ist es Zeit, es auf einer echten Straße auszuprobieren.

Wir stehen nebeneinander vor dem Zebrastreifen auf dem Schulweg.

Bei Rot: einen Schritt hinter der gelben Linie warten — ruhig bleiben.

Wenn die Ampel grün wird: nicht sofort losgehen, Kopf nach links und rechts drehen und prüfen, ob alle Autos stehen.

Hand hochheben und langsam gehen. Bis zum anderen Ende immer nach beiden Seiten schauen.

Jun macht es genau nach und grinst. „Aha, so macht man das!"

Stopp, schauen, Hand hoch, langsam gehen.

Nach ein paar gemeinsamen Übungen merkt man, dass der Körper die Reihenfolge fast von allein kennt.

Rückenansicht eines Kindes, das vor dem Zebrastreifen ruhig nach beiden Seiten schaut und die Hand hoch hält

Am Anfang hat mein Herz noch gehüpft vor einer grünen Ampel — jetzt nicht mehr.

Weil ich weiß, wie man es richtig macht, habe ich keine Angst mehr vor der Straße.

Stopp, schauen, Hand hoch, langsam gehen. Nur diese vier Dinge muss man sich merken.

Grün heißt nicht „Los!" — sondern „Prüf zuerst, dann geh."

Und egal, wie ein Freund die Straße überquert — wir warten aufeinander, damit alle sicher drüberkommen.

Was ich heute gelernt habe, will ich ab und zu wieder üben. Machst du mit? Hihi.


100+
3D-Inhalte
30
Sprachen
ZERO
Lernen ohne Werbung


▶ WAGZAK JUMP — Echte AR-Ansichten

Didi und Jun haben Ampelregeln gelernt — jetzt im AR erleben

WAGZAK JUMP echte AR-Ansicht 1WAGZAK JUMP echte AR-Ansicht 2WAGZAK JUMP echte AR-Ansicht 3WAGZAK JUMP echte AR-Ansicht 4WAGZAK JUMP echte AR-Ansicht 5WAGZAK JUMP echte AR-Ansicht 6WAGZAK JUMP echte AR-Ansicht 7WAGZAK JUMP echte AR-Ansicht 8WAGZAK JUMP echte AR-Ansicht 9WAGZAK JUMP echte AR-Ansicht 10

← Nach rechts wischen

Den Zebrastreifen sicher überqueren — selbst ausprobieren?

WAGZAK JUMP — Spring rein, erleb die Welt

WAGZAK JUMP QR-Code

Mit der Smartphone-Kamera scannen


Häufig gestellte Fragen

F. Darf man sofort losgehen, wenn die Ampel grün wird?

Nein. Auch wenn die Ampel grün wird, schaut man zuerst mit den Augen nach beiden Seiten, ob alle Autos wirklich stehen — erst dann geht man los. Selbst bei Grün kann ein Auto zu spät bremsen. Und wenn die Grünphase blinkt, sollte man nicht mehr drüberrennen: Wer noch nicht losgegangen ist, wartet hinter der gelben Linie auf die nächste Grünphase.

F. Muss man beim Überqueren wirklich die Hand heben?

Kinder sind kleiner als Erwachsene und für Fahrer manchmal schwerer zu sehen. Wenn man die Hand hochhält, erkennt der Fahrer sofort, dass jemand die Straße überquert — das macht es viel sicherer. Das ist keine Peinlichkeit, sondern ein cleverer Weg, sich selbst zu schützen. Beim Gehen weiter nach beiden Seiten schauen und nochmals prüfen, ob alle Autos stehen.

F. Überquert jeder die Straße auf dieselbe Weise?

Nein, jeder geht auf seine eigene Weise sicher über die Straße. Ein Kind, das nicht gut sehen kann, nutzt die akustische Ampel oder die Hilfe eines Blindenhunds bzw. einer Begleitperson. Ein Kind, das nicht gut hören kann, schaut besonders aufmerksam auf die Ampellichter und die Bewegungen der Autos. Ein Kind im Rollstuhl und ein Erwachsener mit Kinderwagen prüfen ebenfalls, dass alle Autos stehen, und gehen dann langsam rüber. Auch wenn die Wege verschieden sind, kann jeder sicher die Straße überqueren. Wenn ein Freund geht, warte leise, damit das akustische Signal gut zu hören ist, und hilf, wenn Hilfe gebraucht wird.


Beim nächsten Mal bringe ich wieder eine spannende Lektion mit. Deine Didi.

Wie fandest du diesen Artikel?

Einmal tippen zum Reagieren. Noch einmal zum Löschen.

Lerne die WAGZAK-Familie kennen

0/5 getroffen

  • didi — gesperrt
  • ppuri — gesperrt
  • banggu — gesperrt
  • halme — gesperrt
  • bobo — gesperrt

WAGZAK JUMP

Mach Neugier von heute zum Spiel

Entdecke diese Frage erneut mit 3D, AR und den WAGZAK Figuren.

Keine Werbung · jederzeit kündbar · von Lehrkräften entwickelt

Empfohlene Artikel